Selbständigkeit, Mindestlohn, Steuern

Selbständigkeit, Mindestlohn, Steuern


Gewerbe angemeldet? Und nun?

Wie angekündigt wollen wir euch in dem Nachfolgenden Artikel übder die Steuern, den Mindestlohn, die Scheinselbständigkeit, über Freibeträge und andere Neuerungen informieren.

Schon vor der Gründung sollten sich Existenzgründer über das Thema Steuern Gedanken machen. Geeigneter Ansprechpartner für Gründer und Selbstständige bei Fragen zum Thema Steuern ist der Steuerberater.

Für Existenzgründer und Selbstständige haben sich mit dem Jahreswechsel einige Dinge geändert. Seit 2017 sind somit einige wichtige Änderungen eingetreten, die man nicht verpassen sollte:

Der Mindestlohn

Der Mindestlohn wurde zum 1.1.2017 von 8,50 Euro auf 8,84 Euro je Stunde angehoben. Die Mindestlohnanpassungsverordnung setzte diesen Beschluss um und macht ihn für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer verbindlich. Wer also eigene Angestellte hat, sollte diese Neuerung natürlich beachten.

Für ehrenamtliche Tätigkeiten, die im Rahmen der Minijobregelung vergütet werden, gilt die Mindestlohnregelung nicht. Grund: diese Tätigkeit hat in aller Regel nicht den Charakter abhängiger und weisungsgebundener Beschäftigung.

Steuerliche Änderungen

Es gibt diverse steuerliche Änderungen bzw. Anpassungen. Hier zwei der wichtigsten Neuerungen:

  • Für Rechnungen bis zu 150 Euro gelten bisher einfachere Vorschriften: Auf Name und Adresse des Käufers & Rechnungsnummer sowie Ausweis des Nettobetrags und der Umsatzsteuer wird hier verzichtet. Es genügt die Angabe des Bruttobetrags und des Umsatzsteuersatzes (7 % oder 19 %). Das ist vor allem bei Bargeschäften eine große Erleichterung. Diese sogenannte Kleinbetragsgrenze soll nun auf 200 Euro erhöht werden.
  • Interessant ist vor allem – dass der Grundfreibetrag um 168 Euro auf 8.820 Euro steigt. Erst darüber hinaus fallen für Ihr Gewerbe auch Steuern an.

 

Sollten Sie viele Rechnungen schreiben müssen, weil Ihre Dienstleistung dies erfordert, dann sollten Sie sich die vielen Anbieter für für Rechnungs-Software mal genauer anschauen.

Die nebenberufliche Selbständigkeit

Viele Gründer machen sich nebenberuflich selbstständig. Wichtige Themen wie Steuern, die Anmeldung oder ob der Arbeitgeber informiert werden muss, darf man nicht vergessen.

Der KfW Gründungsmonitor, der das Gründergeschehen in Deutschland erfasst, bestätigt, dass die nebenberufliche Selbstständigkeit in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. So finden mittlerweile über die Hälfte aller Gründungen in Form der nebenberuflichen Selbstständigkeit statt.

Für die Anmeldung Ihrer nebenberuflichen Selbstständigkeit gelten die gleichen Anforderungen, wie bei einer Existenzgründung zum Vollerwerb. Mehr dazu erfahren Sie unter Gewerbe anmelden.

 

oonykrowoo

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